spin-40 Frauen mir Zuwanderungsgeschichte in Essen ausgebildet
von norbert am 31. Januar 2010spin: 40 Frauen mit Zuwanderungsgeschichte in Essen ausgebildet
Das Projekt „spin – sport interkulturell“ startete gemeinsam mit dem RAA, Büro für interkulturelle Arbeit der Stadt Essen und dem Essener Sportbund im Jahr 2008 zwei Übungsleiterausbildungen für Frauen und Männer mit Zuwanderungsgeschichte.
42 Teilnehmer haben sich mit dieser Ausbildung auf den Weg gemacht, sich die Fähigkeiten anzueignen, Sportstunden sinnvoll und teilnehmerorientiert zu leiten. Inhaltlich wurden besonders die Bereiche Sport und Gesundheit, Spiele im Breitensport, Fitness, Sport mit Älteren sowie Sport mit Kindern und Jugendlichen angesprochen. Besonderes Merkmal der Ausbildung war die bewusste Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturkreisen, um in den Sportvereinen auf die jungen Mädchen und Frauen spezifisch eingehen zu können.
Die Teilnehmer haben im Januar 2010 ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Der Integrationsbeauftragte des LandesSportBundes NRW Herr Schmitz und Herr Dr. Schweitzer, pädagogischer Leiter der RAA/ Büro für interkulturelle Arbeit, werden
am 31.01.10 und am 07.02.10 die C Lizenzen überreichen.
Der Zugang für Migrantinnen und Migranten zu Bewegung, Spiel und Sport im Sportverein wird dann erleichtert, wenn AnsprechpartnerInnen aus dem Kreis der MigrantInnen gefunden werden, die die positiven Wirkungen des eigenen Bewegens authentisch vermitteln können. Die Träger und Partner des Projektes „spin-sport interkulturell“, die Sportjugend NRW, die Stiftung Mercator und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge freuen sich, durch die Maßnahme die Sportvereinsstrukturen in den Stadtteilen weiter gestärkt zu haben und einen entscheidenden Schritt zum Aufbau bedarfsorientierter Angebote für Migrantenfamilien vorangekommen zu s
