IdS-Integrationsmaßnahme “Wushu Sportcamp 2009″
von Eva-Marijke Thesing am 27. August 2009Training und Spiele ohne Grenzen
Wushu Sportcamp: LandesSportBund NRW unterstützt Integrationsprojekt/Internationale Teilnehmer
Senden. An einem idyllischen Ort bei Bad Sassendorf hat der “Wushu Sportclub Senden” mit Unterstützung des LandesSportBundes NRW eine Sport- und Integrationsmaßnahme auf die Beine gestellt.
Im “Wushu Sportcamp” waren insgesamt über 40 Kinder und Erwachsene aus Bad Oeyenhausen, Lüdinghausen, Münster, Wuppertal, Soest, Löhne-Gohfeld und Senden. Alle Teilnehmer wurden in vier Gruppen aufgeteilt und bekamen so zwei Gruppenleiter pro Gruppe und jeden Tag einen anderen Trainer, um die Vielfalt der Trainingsmethoden besser kennen zu lernen. Laut Veranstaltungsplan sollte jede Gruppe einen Tag Küchendienst leisten, eine Gruppenzeitung erstellen, ein paar Nummern für das Abschlusskonzert vorbereiten, das Gelände kontrollieren und bei Bedarf sauber machen.
Der Tag begann mit Auffrischungsmaßnahmen (Zähne putzen, Gesicht waschen), Aufstellen und täglichem Appell, heißt es in der Pressemitteilung. Danach standen Training und Abenteuer bei Lagerfeuer, Schatzsuche und Nachtwanderung auf dem Programm. Die Kinder waren alle schnell befreundet. Deutsche, Russen, Polen, Kurden und Ukrainer verstanden sich hervorragend, so die Mitteilung weiter.
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Vom 9. bis zum 15. August hat der “ WUSHU SPORTCLUB SENDEN e.V.“ an einem idyllischen Ort bei Bad Sassendorf mit Unterstützung vom Landessportbund NRW eine Sport- und Integrationsmßnahme unter dem Namen „Wushu Sportcamp 2009“ durchgeführt. Über die in diesem Zeltlager genossene Zeit hat uns die deutsche Meisterin in Wushu-Taolu Anastasia Martens berichtet:
“Im Zeltlager waren insgesamt über 40 Kinder und Erwachsene aus Bad Oeynhausen, Lüdinghausen, Münster, Wuppertal, Soest, Löhne-Gohfeld, und Senden. Alle Teilnehmer wurden in 4 Gruppen aufgeteilt und bekamen so zwei Gruppenleiter pro Gruppe und jeden Tag einen anderen Trainer, um die Vielfalt der Trainingsmethoden besser kennen zu lernen. Laut Veranstaltungsplan sollte jede Gruppe einen Tag Küchendienst leisten, eine Gruppenzeitung erstellen, ein paar Nummern für das Abschlusskonzert vorbereiten, das Gelände des Lagers checken und bei Bedarf in den sauberen Zustand bringen. Der Tag begann mit Auffrischungsmaßnahmen (Zähne putzen, Gesicht waschen u.s.w.), Aufstellen und täglichem Appell.
Dann ging es weiter mit der Morgengymnastik im Wald und anschließend am Strand, wo die Kinder jubelnd ins Wasser sprangen. Danach Frühstück und etwas Freizeit.
Die erste tägliche einstündige Trainingseinheit begann in Gruppen zwei Stunden vor dem Mittagessen. Dabei wurden die grundlegenden Übungen vom allgemeinkörperlichen Training und aus unterschiedlichen Kampfsportarten beigebracht.
Nach dem Mittagessen Freizeit mit lustigen Spielen und am Abend nach der zweiten Trainingseinheit hatten wir Lagerfeuer, Disco, oder Filmabend. Außerdem gab es bei der Nachtwanderung eine Schatzsuche in einem dunklen Wald mit Geistern und vielen anderen lustigen und aufregenden Erlebnisse.
Dank gut gestaltetem Programm lernten sich die Kinder schnell kennen und waren alle schnell befreundet, so dass sie sich am Ende des Sportcamps nicht gerne trennen ließen. Deutsche, Russen, Polen, Kurden, Ukrainer u.a. hatten keine Grenzen in der Unterhaltung und verstanden sich hervorragend.
Im Sportcamp waren auch einige von den Eltern, die an der Freizeitgestaltung aktiv mitwirkten. Als medizinische Fachkraft war Olga Kilinberg im Einsatz und kümmerte sich rund um die Uhr um die Gesundheit der Camper. Für die Lebensmittelversorgung und die Ordnung im Lager sorgte Viktor Kilinberg, der seinen Dienst hervorragend geleistet hat. Die kleinsten Teilnehmer waren bei Natali Geier sehr gut aufgehoben, die als pädagogische Fachkraft bei allen Veranstaltungen im Camp aktiv mitgewirkt hat.
Aufregende und erlebnisvolle Sportunterrichte wurden von den hoch qualifizierten, erfahrenen Trainern Dmitri Kappes, Vasili Kloster, Jürgen Becker und Vasili Sozukin angeboten.
Gesundes und zum fingerabbeißen leckeres Essen aus den speziell für unser Sportcamp gespendeten Bioprodukten der Firma DAVERT bereitete der Kochprofi Sergej Winzent.
Am Ende waren die Kinder und Eltern sehr zufrieden und begeistert von der hohen Qualität der Organisation und haben schon jetzt Ihren Wunsch geäußert, im nächsten Jahr wieder zu kommen.
Im Namen aller Teilnehmer und Eltern möchte ich mich dafür bei dem 1. Vorsitzenden unseres Vereins „WUSHU SPORTCLUB SENDEN e.V.“ Sergej Sasikin recht herzlich bedanken.”