Im Februar starten die Vorbereitungen für den Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2010. Zur Bundestagswahl 2009 wurde er rund 6,7 Millionen Mal gespielt. Der Wahl-O-Mat NRW 2010 ist ein Kooperationsprojekt der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen und des Landesjugendrings NRW/LJR NRW.
Die Thesen des Wahl-O-Mat, durch die die Nutzerinnen und Nutzer die unterschiedlichen Meinungen der Parteien vergleichen können, entwickelt eine Redaktion aus Jugendlichen und Politik-Experten.
Du willst dabei sein und ein Redaktionsmitglied werden? Dann bewirb Dich jetzt! Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2010.
In Monheim stellt seit diesem Jahr eine ehemalige Schülerpartei (Wunschpartei) den Bürgermeister der Stadt. Sie haben es also mit ihren Themen bis ins Rathaus geschafft.
Die Piratenpartei bekommt mit ihren Themen bei jeder Wahl mehr Stimmen…
Und welche Themen sind für euch wichtig? Wo soll sich etwas verändern?
Im Wettbewerb Wunschpartei könnt ihr es mit eurer Partei bis in den Landtag nach Düsseldorf schaffen. Indem ihr teilnehmt, eure eigene Partei gründet und vom 07.-17.01.2010 die Onlinewahl gewinnt! Die drei angesagtesten Parteien fahren zu einem Exklusivtermin in den Landtag!
Kurzbeschreibung des Workshops zum Wettbewerb „Wunschpartei“
Warum gibt es den Wettbewerb?
Der Wettbewerb „Wunschpartei“ findet im Rahmen einer Kampagne des Landesjugendrings NRW statt. Die Kampagne mit dem Titel „Nichtwählen stärkt die Falschen!“ hat sich zum Ziel gesetzt Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben und sich klar gegen rechte Tendenzen zu positionieren.
Was soll der Workshop?
Der Workshop orientiert sich an der Lebenswelt junger Menschen und ist ein lebensstilorientierter Ansatz, um jungen Menschen das Thema Demokratie und politische Beteiligungsmöglichkeiten näher zu bringen. Er soll in kompakter Form politische Mechanismen praxisorientiert erlebbar machen. (weiterlesen…)
Handlungsoptionen gegen Rechtsextremismus in der Kommune- Ideen zum konkreten Handeln mitnehmen -
12. November 2009 von 15.30 bis 20.00 Uhr
im Bürgerhaus Stollwerck
(Dreikönigenstr. 23, Köln)
Veranstaltung des Landesjugendrings NRW im Rahmen der Kampagne „Nichtwählen stärkt die Falschen!“ in Kooperation mit der DGB Jugend Köln und dem BDKJ Erzbistum Köln
127.208 Kinder und Jugendliche haben gewählt: SPD gewinnt knapp, GRÜNE und CDU/CSU fast gleichauf
Berlin, 21. September 2009 – Bei der U18-Bundestagswahl am vergangenen Freitag lieferten sich SPD, GRÜNE und CDU/CSU ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Das offizielle Endergebnis steht nun fest: Knappe Siegerin mit 20,45% der Stimmen wurde die SPD, dicht gefolgt von den GRÜNEN mit 20% und der CDU/CSU mit 19,35%. 127.208 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren hatten an der Wahl teilgenommen. Für die Stimmabgabe waren über 1.000 „Wahllokale“ geöffnet, die in Schulen, Freizeiteinrichtungen und an weiteren Orten, an denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, eingerichtet worden waren. Dies war bereits die zweite bundesweite U18-Wahl. 2005 hatten sich rund 50.000 junge Menschen beteiligt. Ziel des Projekts ist es, junge Menschen für Politik zu begeistern. (weiterlesen…)
Erstmals können bei einer Bundestagswahl auch Jugendliche unter 18 Jahren ihre Stimme für eine Partei abgeben. Möglich macht das die bundesweite Wahlaktion „U18“. In 1.068 Wahllokalen können Kinder und Heranwachsende am 18. September ihre politischen Favoriten auswählen. In Nordrhein-Westfalen ist die Stimmabgabe an 91 Orten möglich. Hier trägt der Landesjugendring zusammen mit der Initiative „Mehr Demokratie“ die Aktion. Auf die Verteilung der Sitze im Bundestag haben die Stimmen aber natürlich keinen Einfluss.
das Superwahljahr ist echt mal spannend, für mich bisher sogar die spannendste Wahlperiode ever. Nach der Promi-Aktion mit der “Geht nicht hin”-Kampagne, kann man jetzt wieder eine prominente Aktion im TV und Internet sehen. Stars der Pro7-Sat1-Media-Company rufen auf zur Bundestagswahl. Ich finde sie einfach und genial.
Hier das Intro:
Die ganze Kampagne mit zahlreichen Videos findet ihr hier!
Dieses Video ist nicht nur gut gemacht, sondern auch heiß diskutiert. Denn zunächst wurde nur die Hälfte des Videos über die bekannten Webtubes verbreitet. Bis später aber die Auflösung im weiteren Verlauf kommt.