Heute war es soweit, endlich war das erste Spiel des deutschen Teams und jeder wollte es sehen. Schon früh morgens waren einige von uns aufgebrochen, um sich das Spiel in Durban anzuschauen, die Anderen unter uns freuten sich einfach nur auf den Fan-Park Besuch am Abend. (weiterlesen …)
Die Hälfte unserer Zeit in Südafrika ist rum - Bergfest mit DJ Sebastian
Heute war der Tag auf den viele von uns gewartet hatten, wir konnten ausschlafen. Trotzdem waren die ersten von uns schon gewohnt früh auf den Beinen zu sein und dies aus zwei Gründen. (weiterlesen …)
White River, mbl; Die Weltmeisterschaft in Südafrika ist zwar noch nicht einmal 24 Stunden alt. Dennoch haben sich schon gestern beim ersten Spiel der südafrikanischen Nationalmannschaft, die hier liebevoll “Bafana Bafana” gerufen wird, beeindruckende Szenen der Verständigung abgespielt. Zum ersten Mal feierten Weiße zusammen mit den Schwarzen ihre “Elf für Südafrika”. Dabei gaben viele weißen Menschen im weiten Rund offen zu, dass sie vorher noch nie ein Spiel der Fußballnationalmannschaft gesehen hätten. “Mich interessiert eigentlich nur Rugby.”, erklärt Mr. Whissinger, ein Fan im Fanpark von Nelspruit. Doch nun müsse das Land zusammen halten. (weiterlesen …)
Noch bevor die Sonne aufgegangen war, ertönten schon die ersten Vuvuzeelas. Natürlich war dies den meisten von uns morgens um 6 nicht ganz recht, so unsanft geweckt zu werden, aber schon jetzt ahnten wir was dieser Tag bringen würde. Der Eindruck, dass das Land am Kap erwacht war, bestätigte sich sobald wir uns um 10 Uhr auf den Weg zum Fan-Park begaben. Am Straßenrand sah man tanzende Menschen mit südafrikanischen Trikots, andere schwenkten wild ihre Nationalfahnen. (weiterlesen …)
Heute stand der fuenfstuendige Trip in das Township Kanyamazane an. Dort begruessten uns Schueler, Scouts und Lehrer der Schule sehr herzlich mit Gesang und Tanz, was bei vielen ein Gaensehautfeeling ausloeste. Dabei durften die Vuvuzeelas natuerlich nicht fehlen. Zunaechst wurden wir zu einem kleinen Abschnitt auf dem Schulhof gefuehrt, in dem wir auf kleinen roten Stuehlen Platz nahmen. Hier wurden wir dazu aufgerufen uns wie zuhause zu fuehlen und bei jedem – wirklich jedem – Wunsch auf die Schueler zuzukommen. (weiterlesen …)
White River, mbl; Die erste Frage die einem Judoka hier in Südafrika gestellt wird, ist: „What the hell is Judo?“. Hier im Norden des großen Landes ist Judo genau so unbekannt wie Schnee. Irgendwann haben die Menschen hier vor Ort einmal etwas von Judo gehört, aber was sie sich darunter vorstellen, können sie nicht erklären. So war es auch schwer, die Kinder bei einem „Kids-Day“ an einer afrikanischen Grundschule für die Sportart Judo zu begeistern. (weiterlesen …)
White River, mbl; 2006 sang Oliver Pocher in seinem WM-Lied: „Wir tragen schwarz und weiß“. Vier Jahre später in Südafrika, tragen wir nicht schwarz und weiß, sondern wir sind schwarz oder weiß. Doch die Unterschiede zwischen den Hautfarben verblassen im Sport. Das Miteinander beim Spielen, lässt Vorurteile vergessen und Grenzen können überschritten werden. Dies erleben im Moment 50 Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen. (weiterlesen …)
Direkt nach dem Frühstück zog es uns zu einem Kurzausflug nach Nelspruit. Vom Bus aus besichtigten wir das Mbombela Stadion und die Innenstadt von Nelspruit. (weiterlesen …)
White River, mbl; Nun sind wir schon fünf Tage hier in Südafrika. Nun haben wir für euch ein Video gedreht. So könnt ihr sehen, wie wir hier leben. Viel Spaß!!!
Heute am Sonntag begann der Tag im Jugendlager ganz im Zeichen unseres Gastgeberlandes Südafrika. Nach dem Frühstück haben wir einen Schulworkshop im naheliegenden Hazyview besucht. Dort hatten wir die Möglichkeit für 80 Kinder ein spontanes Kinderfest durchzuführen. Mit Sackhüpfen, Eierlauf, Fußball, Badminton, Plumpssack, Tanz und Gesang gestaltetenen sich zwei unvergessliche Stunden. (weiterlesen …)
Pause auf dem Weg von Johannesburg nach White River
Endlich waren wir da – nach knapp 20 Stunden war die erste Etappe geschafft. Das Ziel, die White River Primary School, welche schon gleich durch einen netten Empfang und viele neugieriger Blicke der Schüler beeindruckte.
Nachdem wir die Zimmer bezogen und alle etwas gegessen hatten, zeigte uns Danie, der Internatsleiter, das Schulgelände. Die perfekten Vorraussetzungen für Sport trieb einige direkt dazu, sich in Klamotten zu werfen und Fußball zu spielen. Die anderen, die noch ein wenig träge vom den Strapazen des Fluges waren, lernten lieber einige der Schüler kennen.
Hier stach besonders der siebenjährige Hans hervor, der durch seinen Enthusiasmus für Schnick-Schnack-Schnuck alle in seinen Bann zog. Die Freude des Kleinen steigerte sich nur noch dadurch, dass wir entschieden, ein wenig Net-Ball zu spielen, was in Südafrika eine Frauensportart ist – nur eine Frauensportart! (weiterlesen …)
Frankfurt war heute die Stadt, auf die alle geschaut haben. Ja genau, hier spielte die deutsche Mannschaft ihr letztes Vorbereitungsspiel und gewann mit 3:1. Zur selben Zeit, nur 5 Kilometer entfernt, war die Spannung von 50 jungen Leuten ebenfalls sehr groß. Unsere Teilnehmer/innen vom Jugendlager „FSJ goes South Africa“ starteten vom Frankfurter Flughafen zum großen Abenteuer. Pünktlich um 17.45 Uhr trafen sich alle am Schalter von South African Airlines.Das Leitungsteam um Simone Müller und Kornelia Wolfertz hatten alles gut vorbereitet. So wurde „unsere Mannschaft“ erstmal mit Team-T-Shirt, Fahne und Pin eingekleidet. Natürlich darf auch eine Identity Card nicht fehlen. So mancher Koffer musste noch um einige Kilo erleichtert werden, da die Kollegen der Fluggesellschaft beim Check In kein Kilo mehr akzeptierten. So wurde umgepackt und neu verteilt, bis doch alles irgendwie mit kam. Der „Fußtrick“ bei der Kofferaufgabe wird sicherlich seit gestern in die Geschichte eingehen. So wurde ein zu schwerer Koffer dann doch schnell leichter. Das „Team“ hat die erste Bewährungsprobe bestanden. Der erste offizielle Fototermin in der Abflughalle sorgte dann auch im Flughafen schon für großes Aufsehen. Im Namen der Sportjugend NRW wurde die Gruppe anschließend von …
Es ist soweit!
Am 03. Juni tritt unsere 50-köpfige Gruppe von Teilnehmer/innen im FSJ, inklusive der 6 Teamer die Reise nach Nellspruit/White River, Südafrika an. Vor Ort in der Partnerprovinz des Landes Nordrhein-Westfalen – Mpumalanga – wird es neben der Fußball-WM und dem Besuch von 2 WM Spielen im Stadion von Nelspriut auch um Themen aus den Bereichen Geschichte des Landes, Kultur, Projekte mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen, Öffentlichkeitsarbeit sowie Sportaktionen und Ausflüge gehen. Für alle Interessierten werden die Ereignisse des FSJ-Jugendcamps täglich als Top-Thema hier auf der Netzwerksseite und auf der Startseite der Sportjugend zu finden sein. Seit mit dabei und lest nach was unsere FSJler/innen alles erleben!
die Jugendbildungsstätte Babenhausen organisiert in Kooperation mit der Bayerischen Sportjugend einen neuen Tandem-Sprachkurs “Sport und Sprache” in Kooperation mit dem französischen Sportverband UFOLEP vom 13. bis 27. August 2010. Der Kurs findet je zur Hälfte in Deutschland und in Frankreich statt und richtet sich an Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren. Der Anmeldeschluss ist der 16. Juni 2010. Sofern ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen gegeben ist, werden die freien Plätze nach Eingangsdatum der Anmeldungen vergeben. Bei Interesse also bitte schnell anmelden. Weitere Informationen erhaltet ihr direkt bei der Jugendbildungsstätte. Die Kontaktdaten findet ihr in der beigefügten Ausschreibung, aus der ihr auch weitere Informationen entnehmen könnt.
in wenigen Wochen findet das Ereignis des Jahres statt – die Fußball-WM 2010 in Südafrika. Zum ersten Mal wird diese Meisterschaft auf afrikanischem Boden ausgetragen. Grund genug, um sich, auch im Sportverein, ausführlich mit Fragen rundum Südafrika zu beschäftigen.
Der Verein “Koordination Südliches Afrika” (KOSA) und das Welthaus Bielefeld haben Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe 1 genau zu dieser Thematik herausgegeben. Themen wie Geschichte, Armut, Gewalt, Zukunftsperspektiven und natürlich die Fußball-WM werden spannend und altersgerecht beleuchtet. Dazu gibt es verschiedene Aufgaben- und Fragestellungen, die aktiv und kreativ von den Jugendlichen bearbeitet werden können. So haben sie spielerisch die Möglichkeit, Wissenswertes über das WM-Austragungsland zu erfahren. Bildung im Sport!
Nutzt die Gelegenheit und stimmt die jungen Menschen im Sportverein auf besondere Weise auf die kommende Fußball-Weltmeisterschaft ein.
Wer Interesse an den Materialien hat, meldet sich einfach bei KOSA:
Seit mehr als 15 Jahren nimmt die Sportjugend Nordrhein-Westfalen an dem internationalen Jugendcamp “Lasurnij” in Russland teil.
Begeistert vom bunten Programm sowie dem internationalen Flair, kehren die Jugendlichen nach Deutschland zurück: im Gepäck viele neue Freunde aus der ganzen Welt sowie der Wunsch erneut zum Lasurnij-Camp zu reisen.
Im Rahmen der abwechslungsreichen und international ausgerichteten Inhalte des Camps könnt ihr euch nicht nur weiterbilden sondern auch interkulturelle Kompetenzen entwickeln und eure Fremdsprachenkenntnisse ausbauen.
Insgesamt suchen wir 10 junge Menschen zwischen 16 und 20 Jahre, die die deutsche Delegation bilden und im Sommer vom 21.07.-03.08.2010 nach Russland reisen werden.
Hier findest du die offizielle Ausschreibung sowie das Anmeldeformular.
Nur noch wenige Wochen. Dann ist es endlich so weit. Das Impuls-Sport-Team aus NRW macht sich im Rahmen des vierten olympischen Jugendlager der Deutschen olympischen Akademie (DOA) und der Deutschen Sportjugend (DSJ) auf den Weg ins kanadische Vancouver. Sechs junge Ehrenamtler aus dem J-Team NRW und der Sportjugend Ennepetal werden zusammen mit ungefähr 40 anderen Sportlern aus den verschiedensten Sportarten die olympischen Spiele vor Ort erleben. (weiterlesen …)
Im Rahmen des deutsch-japanischen Simultanaustausches zwischen der Deutschen Sportjugend und der Japan Junior Sportsclub Association besuchten in diesem Jahr zwei Judo-Gruppen aus Nordrhein-Westfalen Japan. (weiterlesen …)