Archiv für die Kategorie ‘FSJ goes South Africa’

Olympisches Jugendlager 2012 in London – Sei mittendrin statt nur dabei!

Mittwoch, 28. September 2011

Sportjugend NRW goes London 2012 – MITTENDRIN STATT NUR DABEI!  

 JUGENDLAGER ZU DEN OLYMPISCHEN SPIELEN IN LONDON 2012

Ausgerichtet von der Sportjugend NRW in Kooperation mit dem Behindertensportverband NRW gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.

 Die Sportjugend NRW führt auch 2012 wieder ein Jugendcamp mit einer besonderen Zielsetzung zu einem sportlichen Großereignis durch. Nach Peking und Südafrika machen sich 2012 insgesamt 130 junge Menschen mit und ohne (körperliche) Behinderungen aus Nordrhein-Westfalen gemeinsam auf den Weg zu den olympischen Spielen nach London, um Teil der beiden größten Sportevents der Welt zu werden. (weiterlesen…)

Time to say goodbye: „Keine drei Wochen Aufenthalt – Eindrücke für ein ganzes Leben.“

Dienstag, 22. Juni 2010

Ein Team in Südafrika

Telgte, mbl; Nun sind die Tage in Südafrika vergangen. Wir haben tolle Eindrücke gesammelt. Diese in Worte zu fassen ist fast unmöglich. Trotzdem findet ihr hier nun unser ganz persönliches Fazit, zusammen mit den witzigsten Zitaten unserer Reise. 

(weiterlesen…)

Unser letzter Tag in Südafrika

Dienstag, 22. Juni 2010

Ein letztes Mal…

Ein letztes Mal zu Besuch im Krügerpark

Es war der Tag nach der Abschlussparty! Trotzdem waren die ersten Verrueckten schon um kurz vor 4 wieder auf den Beinen, denn es hiess ein letztes Mal „Krueger National Park“. Also sassen wir in aller Fruehe im Essensaal und warteten vergeblich auf unseren Busfahrer – der aber offensichtlich noch schlief. Das Problem war aber gluecklicherweise schnell geloest, da nach einem kurzen Anruf die Besitzerin des Busunternehmens ihren Vater mobilisierte, der uns dann, zu seinem Leidwesen, fahren musste. Leider war dieser Trip in den Krueger nicht ganz so erfolgreich wie die erste Tour. Zwar sahen wir noch einmal Loewen (einige zum ersten Mal), allerdings schienen die meisten Tiere weitestgehend noch zu schlafen und wir sahen selbst wenige Impalas, vor denen man sich sonst
(weiterlesen…)

Grenzerfahrungen in Suedafrika

Sonntag, 20. Juni 2010

Auch nach dem Sieg der Spanier bei unserem WM-Planspiel, sollte der heutige Tag unserer Reise nicht ohne besondere Erlebnisse bleiben!

Zwei Gruppen machten sich deshalb schon am Vormittag auf den Weg zur Chrystel Tour und zum Canyoning. Was sie dort erlebten beschreiben Moritz und Marius:

Nach der Hoehle waren alle froh wieder das Sonnenlicht zu sehen

Chrystal Tour – von Moritz B.:

(tief in den Berg hinein krabbeln, klettern und rutschen, wo unterirdisch fließende Lava unendliche Gänge geschaffen hat)

Dunkelheit umgibt uns. Nicht einmal unsere eigene Hand können wir vor unseren Augen sehen. Die Umgebung ist feucht. Immer wieder laufen kleine Bäche an uns vorbei. Das Licht unserer Taschenlampen reicht gerade mal aus, um unseren Weg zu finden. Dieser führt uns immer weiter hinein in das Innere der Erde. Es sind Grenzerfahrungen, die wir in den knapp fünf Stunden unter der Erde erleben. (weiterlesen…)

Ein Schiri zum verlieben

Freitag, 18. Juni 2010

Sportminister der Provinz Mpumalanga zu Besuch im Jugendlager der Sportjugend NRW

Als die wirklich kalte Nacht endlich zu Ende war, waren alle guter Dinge und dies obwohl viele in Jogginghose und Pullover schlafen mussten, um nicht zu erfrieren. Tatsache ist, dass man es in Südafrika als überflüssig empfindet Heizungen in Häusern zu installieren oder zumindest mal die Fenster zu schließen.

Jedoch waren die Strapazen der Nacht recht zügig vergessen, denn heute war es wieder soweit. Das zweite Deutschland Spiel stand an und nach dem glorreichen Spiel gegen Australien waren alle der Überzeugung, dass es heute ähnlich werden würde.
Mit dem Workshop „Auswertungsrunde Südafrika – Land & Leute“ vertrieben wir uns die Zeit bis zum Spiel. Hier redeten wir über die Erlebnisse, die wir in den letzten zwei Wochen im Jugendlager gemacht haben. Zu Hause werden wir zwar viel berichten, aber ein Erfahrungsaustausch kann nur hier unter uns statt finden, da waren wir uns einig. Wir redeten über die Eindrücke, die wir bei unserer Arbeit mit den Schulkindern der White River Primery School oder auch denHIV-Positiven aus dem Waisenhaus gemacht haben.  Andere sprachen über die Südafrikaner, die uns stets kontaktfreudig entgegen traten, oder das Feeling, welches die WM im Fan Park und Stadion mit sich bringt.Während unserer Gesprächsrunde besuchte uns zudem noch der Sportminister der Provinz Mpumalanga, der sich kurzerhand (weiterlesen…)

Südafrika draußen – Was nun?

Freitag, 18. Juni 2010

WM-Stimmung in Südafrika. Auch nach dem Aus für Südafrika, soll die Euphorie weiter leben

White River, mbl; Seit gestern Abend ist es so gut wie offiziell. Als erster WM-Gastgeber der Geschichte muss die südafrikanische Mannschaft schon nach der Gruppenphase die Segel streichen. Das Land, welches sich nach dem 0:3 gegen Uruguay in einem kollektiven Schockzustand befand, liegt nun unter einem Schleier der Enttäuschung. Merklich sind die Vuvuzelas hier in White River und Umgebung verstummt. Die erste Fußballeuphorie ist vergangen. Dies merken auch wir, bei den Besuchen beim Fifa-Fan-Fest. Sahen beim ersten Spiel der Deutschen gegen Australien noch circa 200 Menschen beim Fan-Fest zu, waren heute nur etwa 60 Menschen im großen Rund verteilt. Ist die WM im Gastgeberland nun schon nach gut einer Woche beendet? (weiterlesen…)

Pottholes, Wasserfälle und traumhafte Canyons

Freitag, 18. Juni 2010

Naturschauspiele in Südafrika

Wieder einmal zogen wir los, um das Land am Kap zu erkunden. Dieses Mal stand aber die Panoramaroute und somit die Natur im Mittelpunkt unserer Tour. Am Anfang gab es außer Bananenfeldern und künstlich angelegten Nadelwäldern für die Forstwirtschaft nicht viel zu sehen. Doch bald schon änderte sich die Aussicht und die bergige Landschaft bot uns einen wunderbaren Ausblick auf die Weiten Südafrikas. Doch dies war nicht unser einziges Ziel, sondern vielmehr nur ein Vorgeschmack auf das was noch kommen sollte.

Denn von nun an folgten wirklich sehenswerten Naturschauspiele. So überzeugte beim ersten Stopp ein Wasserfall, der durch optimale Gegebenheiten für Fotos überzeugte, und bei allen große Begeisterung hervorrief. Doch die Zeit drängte, da wir ja noch einige Ziele vor Augen hatten. Wir fuhren somit schnell weiter zur nächsten Attraktion der Natur – genannt „ Gods Window“. Hier bot sich uns der herrliche Anblick von Bergen und Canyons, mit dem wir schon während der Fahrt gerechnet hatten. Nach dem tollen Blick und einem kurzen Einkauf von allerlei Souvenirs bei den freundlichen Händlern, fuhren wir sofort weiter Richtung Pottholes, wo das Mittagessen (natürlich wieder Braai) auf einem Picknick statt fand. (weiterlesen…)

Ein ganz besonderer Stadionbesuch

Donnerstag, 17. Juni 2010

WM Stadion von Nelspruit

Es ist der Erste – wirklich relativ kalte Tag unseres Aufenthalts, obwohl man es immer noch recht gut in der Sonne nur mit einem T-Shirt aushalten konnte. Trotzdem zogen die meisten von uns im Pullover mit Trikot drüber los – es ging ins Stadion. Endlich war das Spiel gekommen bei dem sich die WM vorentscheidet, Honduras gegen Chile und wir hatten die Chance bei diesem Top-Spiel dabei zu sein. Natürlich war die Stimmung spitze als wir uns in den Bus setzen und letzte Sicherheitsanweisungen erhielten. Unter anderem sollten wir niemanden sagen, dass wir aus Deutschland kommen, da unsere Karten auf Einheimische zugelassen waren. Tatsache ist – der Hinweis wurde mehr oder weniger ignoriert! (weiterlesen…)

Bar-Camper supporten deutsche Mannschaft

Donnerstag, 17. Juni 2010

"Hallo Mama - mir gehts gut" Grüße aus dem Stadion

20:38 Uhr im Moses Mabhida Stadion Durban: Nationalspieler Lukas Podolski hämmert einen Pass von Thomas Müller ins australische Tor – 1:0 für Deutschland. Bei uns gibt es kein Halten mehr. Nach einer nervenaufreibenden, zehnstündigen Bus-Fahrt werden wir bereits nach nur acht Spielminute für alles entschädigt.

14,5 Stunden zuvor trete ich mit zwölf anderen Barcampern die lange Reise in Richtung Durban, dem Spielort der ersten Partie der deutschen Nationalelf bei der Fußball Weltmeisterschaft 2010, an. Unser Busfahrer, Giovanni, kommt von Beginn an sympathisch rüber, was sich im weiteren Verlauf der Tour noch bestätigen sollte. Wir packen unsere Sachen in den Bus und los geht es. Über beinahe unbefahrene Straßen fahren wir gen Süden. Zwar versuchen alle die meiste Zeit über zu schlafe doch der schlechte Straßenzustand lässt es nicht wirklich zu. (weiterlesen…)

FSJ, Engagement, Internationale Jugendarbeit – Interview mit Kornelia Wolfertz vor Ort

Donnerstag, 17. Juni 2010

Stellvertretende Vorsitzende der Sportjugend NRW - Kornelia Wolfertz

Die Sportjugend NRW ist mit 50 Teilnehmer/innen des Freiwilligen Sozialen Jahres im Sport  im Jugendlager Suedafrika. Hier steht Vorstandsmitglied Kornelia Wolfertz in Südafriak  Rede und Antwort.

Frage 1.
Vielleicht kannst ja erstmal ein bisschen über dich erzählen( z.B. Wann bis du geboren, was hast du für Hobbies neben dem Sport..??)

Ich bin am 11.03.1988 in Haan Rheinland geboren und habe zwei Geschwister, einen 26 Jahre alten Bruder und eine 24 Jahre alte Schwester. Wir haben mit unseren Eltern immer zusammen in Solingen gewohnt. Neben dem Sport helfe ich noch meinem Mann bei den Pfadfindern in Solingen und treffe mich natürlich mit Freunden. Nach meiner Ausbildung bei der Sparkasse, bin ich jetzt als Bankkauffrau in der Kundenberatung tätig.

Frage 2.

Seit 1997 bist du Mitglied  Schützenverein. Für ein Mädchen ein doch eher ungewöhnliches Hobby. Warum hast du dich für diesen Sport entschieden und was hast du in diesem Bereich bis jetzt erreicht? (weiterlesen…)

Schoene bunte Baenke, Tische und Haende

Mittwoch, 16. Juni 2010

FSJ Besuch im Waisenhaus- Unterstützung für die Kleinsten

Mit einem zweiten Interview der Lowfelder Zeitung begann der heutige Tag. Zwei Damen stellten uns Fragen zu unserem Freiwilligen Sozialen Jahr in Deutschland und ueber unsere Intention und Taetigkeit hier in Suedafrika.Fuer die zweite Gruppe ging es heute nun auch in das Waisenheim „two sisters“.  Durch die Eindruecke und Erzaehlungen der anderen Gruppe hatten wir die Moeglichkeit, uns auf das etwas andere Leben im Waisenhaus einzustellen.Doch unser Eindruck war heute ein bisschen anders: (weiterlesen…)

Die Jugend Südafrikas

Mittwoch, 16. Juni 2010

White River, mbl; Ein kleines Mädchen sitzt alleine auf einem Stein in der prallen winterlichen Mittagssonne. An ihren Armen und den Beinen zeigen sich mehrere offene Wunde. In diesen saugen Fliegen die Körperflüssigkeit aus ihrem Körper. Mit einer kleinen Bewegung versucht das Mädchen die Parasiten zu verscheuchen. Doch die lästigen Sauger kommen sofort wieder. Ihre Mimik ist versteinert. Sie zeigt keine Rührung. Auch als ich mit einem Luftballon auf sie zukomme bleiben ihre Augen regungslos. In diesen trostlosen Augen kann man erahnen, was das Mädchen in seinem Leben schon gesehen hat. Denn sie ist eine der Aidswaisen, die in einem Township außerhalb der Stadt Nelspruit leben. Ihre Eltern sind an der Immunkrankheit gestorben und auch in ihrem Körper befinden sich die gefährlichen Viren. 50% aller Jugendlichen zwischen 15 und 29 Jahren haben in Südafrika Aids. Mit dieser Krankheit sind sie abgestempelt und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Sie müssen in den Townships der großen Städte jeden Tag um ihr Überleben kämpfen. (weiterlesen…)

Local Broadcasting

Dienstag, 15. Juni 2010

White River, mbl; Vor zwei Tagen besuchte uns Nelly, eine Lokalredakteurin aus einem Township Nelspruits. Seit einem Jahr veröffentlicht sie jeden Donnerstag die lokale Zeitung “Bushbuckbridges”. Mit vier weiteren Mitarbeiterinnen veröffentlicht sie Geschichten, die den kleinen Mann von nebenan interessieren. 3000 Exemplare verkauft Nelly jede Woche in dem Township. Dabei setzt sie sich mit ihrer kleinen Redaktion gegen die Medienmogule Südafrikas durch, die nicht am Leben im Township interessiert sind. Nun haben wir die Chance unser Camp in ihrer Zeitung vorzustellen. Hier sind die Artikel, die am Donnerstag in der Zeitung erscheinen werden.  (weiterlesen…)

Die zwei Gesichter Afrikas

Montag, 14. Juni 2010

Bewegender Besuch im Waisenhaus in Nelspruit

Heute stand der Tag im Zeichen der beiden Gesichter Afrikas. Während sich ein Teil der Teilnehmer gegen Mittag auf den Weg zum Fan Park nach Nelspruit machte, um das Topspiel des Tages zu sehen, fuhr eine andere Gruppe zu einem Waisenhaus in ein Township von Nelspruit. Dort erlebten wir die andere Seite Afrikas. Wir versuchten mit Kindern, deren Leben von der Krankheit Aids geprägt worden ist, zu spielen und ihnen ihren Alltag zu beleben. Dabei stießen wir auf leblose und versteinerte Gesichter. Diese bewegten uns im Innern sehr und machten uns deutlich wie wichtig es ist, diese Krankheit ernst zu nehmen und sie zu bekämpfen (weitere Erlebnisse im Artikel “Die Waisen Afrikas”). Am Nachmittag holte uns dann aber der WM-Alltag wieder ein. Die Spiele wurden wie gewohnt mit hoher Interesse verfolgt. Am Abend fand zudem das Halbfinale des Planspiels “WM 2018″ statt. Für die teilnehmenden nationalen Komitees müssen sich nun auf das große Finale am Samstag vorbereiten. Dann wird feststehen welches Land die WM 2018 austragen wird. So beginnt unsere letzte Woche hier in Südafrika im Bewusstsein, dass dieses Land zwei Gesichter besitzt.

Afrikas Waisen

Montag, 14. Juni 2010

Kinderaugen ohne Zukunft?

White River, mbl; Ein Kind, ob es nun in Deutschland oder in Afrika geboren ist, zeichnet sich durch viele Eigenschaften aus. Neugierde, Freude an vielen Dingen und eine gewisse Naivität, gehören ebenfalls zur Kindheit dazu, wie der Drang Neues zu erleben. Doch was geschieht, wenn diese Eigenschaften durch eine Krankheit zerstört werden? Sie verlieren ihre Offenheit. Die Gesichter werden starr und eine Skepsis spiegelt sich in den Augen wider. (weiterlesen…)

Public Viewing auf afrikanisch

Montag, 14. Juni 2010

Hallo aus Südafrika… Nun hat sie endlich begonnen. Die Weltmeisterschaft startete mit der Eröffnungsfeier und dem Spiel Südafrika gegen Mexiko. Natürlich waren wir live im Fanpark von Nelspruit vor Ort. Hier sind einige unserer Erlebnisse in einem weiteren Video zusammengefasst….

Viel Spaß

Fanpark RSA-MEX

Hier klicken: Video auf YouTube – Fanpark RSA-MEX

Deutschland spielt!

Montag, 14. Juni 2010

Wir rocken den Fan-Park

Heute war es soweit, endlich war das erste Spiel des deutschen Teams und jeder wollte es sehen. Schon früh morgens waren einige von uns aufgebrochen, um sich das Spiel in Durban anzuschauen, die Anderen unter uns freuten sich einfach nur auf den Fan-Park Besuch am Abend. (weiterlesen…)

Entspannt zum Bergfest – heute lassen wir es krachen!

Sonntag, 13. Juni 2010

Die Hälfte unserer Zeit in Südafrika ist rum - Bergfest mit DJ Sebastian

Heute war der Tag auf den viele von uns gewartet hatten, wir konnten ausschlafen. Trotzdem waren die ersten von uns schon gewohnt früh auf den Beinen zu sein und dies aus zwei Gründen. (weiterlesen…)

White meets Black

Samstag, 12. Juni 2010

Weiß und Schwarz feiern zusammen

White River, mbl; Die Weltmeisterschaft in Südafrika ist zwar noch nicht einmal 24 Stunden alt. Dennoch haben sich schon gestern beim ersten Spiel der südafrikanischen Nationalmannschaft, die hier liebevoll “Bafana Bafana” gerufen wird, beeindruckende Szenen der Verständigung abgespielt. Zum ersten Mal feierten Weiße zusammen mit den Schwarzen ihre “Elf für Südafrika”. Dabei gaben viele weißen Menschen im weiten Rund offen zu, dass sie vorher noch nie ein Spiel der Fußballnationalmannschaft gesehen hätten. “Mich interessiert eigentlich nur Rugby.”, erklärt Mr. Whissinger, ein Fan im Fanpark von Nelspruit. Doch nun müsse das Land zusammen halten. (weiterlesen…)

Und dann explodierte der Fan-Park

Freitag, 11. Juni 2010

Unbeschreibliche Stimmung und unheimlich laut!

Noch bevor die Sonne aufgegangen war, ertönten schon die ersten Vuvuzeelas. Natürlich war dies den meisten von uns morgens um 6 nicht ganz recht, so unsanft geweckt zu werden, aber schon jetzt ahnten wir was dieser Tag bringen würde. Der Eindruck, dass das Land am Kap erwacht war, bestätigte sich sobald wir uns um 10 Uhr auf den Weg zum Fan-Park begaben. Am Straßenrand sah man tanzende Menschen mit südafrikanischen Trikots, andere schwenkten wild ihre Nationalfahnen. (weiterlesen…)