Autorenarchiv
Donnerstag, 18. August 2011
Am Sonntag ist es wieder soweit. Dann werden sich circa 100 junge Judoka auf den Weg nach Hennef machen. In ihrem Gepäck sind Sportsachen, Waschzeug, Notrationen, also Süßigkeiten und Judoanzüge. Denn in der Sportschule Hennef wartet auf die jungen Athleten das Judo-Highlight des Jahres – die Sommerschule. Doch nachsitzen muss hier keiner. Vielmehr ist die Sommerschule eine sportliche Ferienfreizeit. Zwei Judoeinheiten am Tag. Dazu Frühsport und abendliche Leibesertüchtigungen. Für Bewegung ist gesorgt. Dabei sollen die Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren Spaß haben. Die Leistung wird in dieser Woche mal untergeordnet. Das spannendste der Freizeit sind aber die sozialen Kontakte, die während der Sportpausen geknüpft werden. Etliche Freundschaften entstehen. In manchen Fällen finden die Teilnehmer sogar die „große Liebe“. Die Jugendlichen lernen in dieser Zeit miteinander auf engem Raum umzugehen. So entwickelt sich während jeder Sommerschule eine eigene Dynamik innerhalb der Gruppe. Zusätzlich lernen die Judoka wichtige Sachen für das tägliche Leben. Besonders der traditionelle Tanzkurs sorgt immer für viel Wirbel unter den Teilnehmern. Sport, soziale Kontakte und Lernen für das Leben außerhalb der Judohalle. Die Sommerschule vereint alle Aspekte. (weiterlesen…)
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Donnerstag, 18. August 2011
Trainer spielen eine entscheidende Rolle im Leben eines Sportlers. Sie werden zu Vertrauenspersonen und sind in vielen Sachen der erste Ansprechpartner für den Athleten. Deshalb ist es wichtig, dass sich auch die Trainer mit Themen wie Doping auseinandersetzen. Dies taten 34 Judoka während ihrer Ausbildung zum Trainer-C-Breitensport. Durch eine Theorieeinheit wurden die Traineranwärter für das Thema Doping sensibilisiert. Mögliche Dopingmethoden und Medikamente, sowie mögliche Gefahren wurden offen angesprochen und diskutiert. Die Gruppe, welche vom 23.07 bis 31.07 in der Sportschule Hennef die Ausbildung absolvierte, erhielt abschließend Informationsmaterialien der Deutschen Sportjugend (DSJ). Mit diesen Informationen können die neuen Trainer nun ihren Athleten aufklären, wie gefährlich Doping für den Organismus ist und was dopende Sportler missachten. So können sie ihrer Verantwortung als Übungsleiter und Vertrauensperson nachkommen.
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Montag, 15. August 2011
Was ist Doping? An sich eine einfache Frage. Aber hinter der Antwort verbergen sich verschiedenen Ansätze und Aspekte. Diese brachte NWJV-Jugendsprecher und Nationaler Anti-Doping Jugendbotschafter Moritz Belmann den Teilnehmern des sechsten NWJV-Talentcamp nahe. In seinem Vortrag erklärte der 20-Jährige die verschiedenen Motive der dopenden Sportler: „Viele Sportler versuchen körperliche Grenzen brutal zu überwinden. Sie respektieren und akzeptieren ihre eigenen momentanen Leistungsfähigkeit nicht.“ Die Sportler würden anfangen sich selbst, ihre Trainer, Partner und Gegner zu betrügen, gibt Moritz Belmann zu bedenken. Auch die Kinder haben schon viele Ideen und Überlegungen warum Athleten zu unerlaubten Mitteln greifen. „Ich denke, dass einige Sportler einfach nur gewinnen wollen und nicht überlegen, was sie anrichten,“ erklärt ein Teilnehmer. (weiterlesen…)
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Sonntag, 05. Dezember 2010
Ein Kommentar von Moritz Belmann
Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann… ist das Sportjahr 2010 auch schon wieder vorbei. Zeit um zurückzuschauen. Auf die Erfolge und Niederlagen. Auf die Menschen, die hinter dem großen Sport stehen. Aber auch, um Kritik zu üben an der wunderschönen, fairen, großen Sportwelt. (weiterlesen…)
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Donnerstag, 15. Juli 2010
Hachen, mbl; “Tai Chi bedeutet, die Stärke des Menschen liegt in der Schwäche des Menschen”, mit diesem etwas paradoxen Satz eröffnete die chinesische Delegation den Tag in der Sportschule Hachen. Denn die Bewegungen der alten Mönche gehören zum chinesischen Alltag wie die typische Teezeremonie. So war es selbstverständlich, dass es sich die Delegation nicht nehmen ihre Freunde aus Deutschland und Indien in die Kunst des “Tai Chi” einzuweihen. Mit Hilfe einzelner Videosequenzen lehrten die Young Leaders aus dem Reich der Mitte, die schwierigen und langsam auszuführenden Schritte und Bewegungen den Jugendlichen der anderen beiden Ländern. Dabei vermittelten sie, warum “Tai Chi” in der chinesischen Kultur einen so hohen Stellenwert besitzt. Denn nicht die sportliche Betätigung, sondern die Erholung der Seele steht im Mittelpunkt der Aktionen. Dabei vertrauen die Chinesen auf die Kräfte von Ying und Yang, dem Sommer und dem Winter. Das Zusammenspiel der Gegensätze ist für die Tradition des Reiches äußerst wichtig und stellt eine Grundlage der Wertevermittlung innerhalb der Religion und Tradition dar. So lernten die Delegation nicht nur “Tai Chi”, sondern erlebten auch, was es bedeutet in einer Jahrhunderte alten Kultur verankert zu sein.
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Donnerstag, 15. Juli 2010

Die deutsch-indisch-chinesische Besatzung der Young Leaders
Hachen, mbl; Es war ein eher ungewohntes Bild für die chinesischen und indischen Gäste in Hachen. Denn vor ihnen lag der azurblaue und klare Sorpesee. Mit großen Augen blickten sie auf das Wasser und staunten nicht schlecht, als die deutsche Delegation ihnen verriet, dass sie heute mit einem selbstgebauten Floss auf diesen See fahren würden. Noch nie hatte einer der Teilnehmer so etwas in seiner Heimat erlebt. Deshalb gestaltete sich die anfängliche Konstruktionsbesprechung als eher schwierig. Denn das Bewusstsein, wie man ein Floss baut, was mindestens 15 Leute befördern kann, war bei den asiatischen Gästen nicht ausgeprägt. Dennoch einigte sich die Gruppe schnell auf einen Baustil. (weiterlesen…)
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Dienstag, 13. Juli 2010

Verständigung in Hachen
Hachen, nc, mbl; Gespannte Sitlle auf dem Frankfurter Flughafen. In der Ankunftshalle warten hunderte von Fans auf ihre Nationalmannschaft aus Südafrika. Noch einmal haben sie sich alle in ihre schwarz-rot-goldene Schale geworfen. Doch auf die Mannschaft warten sie vergebens. anders als zwei unauffällig gekleidete Deutsche, die ebenfalls auf eine nationale Delegation warten. Denn zeitgleich mit den deutschen Kickern erreichten auch die Delegationen aus China und Indien, welche ihre Länder beim Young Leaders Programm der Landessportjugend NRW vertreten, deutschen Boden. Sechs Chinesen und sechs Inder wurden von Vertretern der Landessportjugend in Empfang genommen.Doch das waren nicht die letzten neuen Bekanntschaften, die die Gäste aus dem fernen Osten machen sollten. (weiterlesen…)
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Dienstag, 22. Juni 2010

Ein Team in Südafrika
Telgte, mbl; Nun sind die Tage in Südafrika vergangen. Wir haben tolle Eindrücke gesammelt. Diese in Worte zu fassen ist fast unmöglich. Trotzdem findet ihr hier nun unser ganz persönliches Fazit, zusammen mit den witzigsten Zitaten unserer Reise.
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Sonntag, 20. Juni 2010
Auch nach dem Sieg der Spanier bei unserem WM-Planspiel, sollte der heutige Tag unserer Reise nicht ohne besondere Erlebnisse bleiben!
Zwei Gruppen machten sich deshalb schon am Vormittag auf den Weg zur Chrystel Tour und zum Canyoning. Was sie dort erlebten beschreiben Moritz und Marius:

Nach der Hoehle waren alle froh wieder das Sonnenlicht zu sehen
Chrystal Tour – von Moritz B.:
(tief in den Berg hinein krabbeln, klettern und rutschen, wo unterirdisch fließende Lava unendliche Gänge geschaffen hat)
Dunkelheit umgibt uns. Nicht einmal unsere eigene Hand können wir vor unseren Augen sehen. Die Umgebung ist feucht. Immer wieder laufen kleine Bäche an uns vorbei. Das Licht unserer Taschenlampen reicht gerade mal aus, um unseren Weg zu finden. Dieser führt uns immer weiter hinein in das Innere der Erde. Es sind Grenzerfahrungen, die wir in den knapp fünf Stunden unter der Erde erleben. (weiterlesen…)
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Freitag, 18. Juni 2010

WM-Stimmung in Südafrika. Auch nach dem Aus für Südafrika, soll die Euphorie weiter leben
White River, mbl; Seit gestern Abend ist es so gut wie offiziell. Als erster WM-Gastgeber der Geschichte muss die südafrikanische Mannschaft schon nach der Gruppenphase die Segel streichen. Das Land, welches sich nach dem 0:3 gegen Uruguay in einem kollektiven Schockzustand befand, liegt nun unter einem Schleier der Enttäuschung. Merklich sind die Vuvuzelas hier in White River und Umgebung verstummt. Die erste Fußballeuphorie ist vergangen. Dies merken auch wir, bei den Besuchen beim Fifa-Fan-Fest. Sahen beim ersten Spiel der Deutschen gegen Australien noch circa 200 Menschen beim Fan-Fest zu, waren heute nur etwa 60 Menschen im großen Rund verteilt. Ist die WM im Gastgeberland nun schon nach gut einer Woche beendet? (weiterlesen…)
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Mittwoch, 16. Juni 2010

FSJ Besuch im Waisenhaus- Unterstützung für die Kleinsten
Mit einem zweiten Interview der Lowfelder Zeitung begann der heutige Tag. Zwei Damen stellten uns Fragen zu unserem Freiwilligen Sozialen Jahr in Deutschland und ueber unsere Intention und Taetigkeit hier in Suedafrika.Fuer die zweite Gruppe ging es heute nun auch in das Waisenheim „two sisters“. Durch die Eindruecke und Erzaehlungen der anderen Gruppe hatten wir die Moeglichkeit, uns auf das etwas andere Leben im Waisenhaus einzustellen.Doch unser Eindruck war heute ein bisschen anders: (weiterlesen…)
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Mittwoch, 16. Juni 2010
White River, mbl; Ein kleines Mädchen sitzt alleine auf einem Stein in der prallen winterlichen Mittagssonne. An ihren Armen und den Beinen zeigen sich mehrere offene Wunde. In diesen saugen Fliegen die Körperflüssigkeit aus ihrem Körper. Mit einer kleinen Bewegung versucht das Mädchen die Parasiten zu verscheuchen. Doch die lästigen Sauger kommen sofort wieder. Ihre Mimik ist versteinert. Sie zeigt keine Rührung. Auch als ich mit einem Luftballon auf sie zukomme bleiben ihre Augen regungslos. In diesen trostlosen Augen kann man erahnen, was das Mädchen in seinem Leben schon gesehen hat. Denn sie ist eine der Aidswaisen, die in einem Township außerhalb der Stadt Nelspruit leben. Ihre Eltern sind an der Immunkrankheit gestorben und auch in ihrem Körper befinden sich die gefährlichen Viren. 50% aller Jugendlichen zwischen 15 und 29 Jahren haben in Südafrika Aids. Mit dieser Krankheit sind sie abgestempelt und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Sie müssen in den Townships der großen Städte jeden Tag um ihr Überleben kämpfen. (weiterlesen…)
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Dienstag, 15. Juni 2010
White River, mbl; Vor zwei Tagen besuchte uns Nelly, eine Lokalredakteurin aus einem Township Nelspruits. Seit einem Jahr veröffentlicht sie jeden Donnerstag die lokale Zeitung “Bushbuckbridges”. Mit vier weiteren Mitarbeiterinnen veröffentlicht sie Geschichten, die den kleinen Mann von nebenan interessieren. 3000 Exemplare verkauft Nelly jede Woche in dem Township. Dabei setzt sie sich mit ihrer kleinen Redaktion gegen die Medienmogule Südafrikas durch, die nicht am Leben im Township interessiert sind. Nun haben wir die Chance unser Camp in ihrer Zeitung vorzustellen. Hier sind die Artikel, die am Donnerstag in der Zeitung erscheinen werden. (weiterlesen…)
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Montag, 14. Juni 2010

Bewegender Besuch im Waisenhaus in Nelspruit
Heute stand der Tag im Zeichen der beiden Gesichter Afrikas. Während sich ein Teil der Teilnehmer gegen Mittag auf den Weg zum Fan Park nach Nelspruit machte, um das Topspiel des Tages zu sehen, fuhr eine andere Gruppe zu einem Waisenhaus in ein Township von Nelspruit. Dort erlebten wir die andere Seite Afrikas. Wir versuchten mit Kindern, deren Leben von der Krankheit Aids geprägt worden ist, zu spielen und ihnen ihren Alltag zu beleben. Dabei stießen wir auf leblose und versteinerte Gesichter. Diese bewegten uns im Innern sehr und machten uns deutlich wie wichtig es ist, diese Krankheit ernst zu nehmen und sie zu bekämpfen (weitere Erlebnisse im Artikel “Die Waisen Afrikas”). Am Nachmittag holte uns dann aber der WM-Alltag wieder ein. Die Spiele wurden wie gewohnt mit hoher Interesse verfolgt. Am Abend fand zudem das Halbfinale des Planspiels “WM 2018″ statt. Für die teilnehmenden nationalen Komitees müssen sich nun auf das große Finale am Samstag vorbereiten. Dann wird feststehen welches Land die WM 2018 austragen wird. So beginnt unsere letzte Woche hier in Südafrika im Bewusstsein, dass dieses Land zwei Gesichter besitzt.
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Montag, 14. Juni 2010

Kinderaugen ohne Zukunft?
White River, mbl; Ein Kind, ob es nun in Deutschland oder in Afrika geboren ist, zeichnet sich durch viele Eigenschaften aus. Neugierde, Freude an vielen Dingen und eine gewisse Naivität, gehören ebenfalls zur Kindheit dazu, wie der Drang Neues zu erleben. Doch was geschieht, wenn diese Eigenschaften durch eine Krankheit zerstört werden? Sie verlieren ihre Offenheit. Die Gesichter werden starr und eine Skepsis spiegelt sich in den Augen wider. (weiterlesen…)
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Montag, 14. Juni 2010
Hallo aus Südafrika… Nun hat sie endlich begonnen. Die Weltmeisterschaft startete mit der Eröffnungsfeier und dem Spiel Südafrika gegen Mexiko. Natürlich waren wir live im Fanpark von Nelspruit vor Ort. Hier sind einige unserer Erlebnisse in einem weiteren Video zusammengefasst….
Viel Spaß
Fanpark RSA-MEX
Hier klicken: Video auf YouTube – Fanpark RSA-MEX
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Samstag, 12. Juni 2010

Weiß und Schwarz feiern zusammen
White River, mbl; Die Weltmeisterschaft in Südafrika ist zwar noch nicht einmal 24 Stunden alt. Dennoch haben sich schon gestern beim ersten Spiel der südafrikanischen Nationalmannschaft, die hier liebevoll “Bafana Bafana” gerufen wird, beeindruckende Szenen der Verständigung abgespielt. Zum ersten Mal feierten Weiße zusammen mit den Schwarzen ihre “Elf für Südafrika”. Dabei gaben viele weißen Menschen im weiten Rund offen zu, dass sie vorher noch nie ein Spiel der Fußballnationalmannschaft gesehen hätten. “Mich interessiert eigentlich nur Rugby.”, erklärt Mr. Whissinger, ein Fan im Fanpark von Nelspruit. Doch nun müsse das Land zusammen halten. (weiterlesen…)
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Donnerstag, 10. Juni 2010
Hier ist ein Video über unseren Tage mit den afrikanischen Kindern unserer Schule und in einem Township von Nelspruit. Viel Spaß!!!
Kindertag
YouTube Link: Kindertag
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Mittwoch, 09. Juni 2010

Aufs Kreuz gelegt - Judo in Südafrika
White River, mbl; Die erste Frage die einem Judoka hier in Südafrika gestellt wird, ist: „What the hell is Judo?“. Hier im Norden des großen Landes ist Judo genau so unbekannt wie Schnee. Irgendwann haben die Menschen hier vor Ort einmal etwas von Judo gehört, aber was sie sich darunter vorstellen, können sie nicht erklären. So war es auch schwer, die Kinder bei einem „Kids-Day“ an einer afrikanischen Grundschule für die Sportart Judo zu begeistern. (weiterlesen…)
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Mittwoch, 09. Juni 2010

Internationale Jugendarbeit im FSJ verbindet...
White River, mbl; 2006 sang Oliver Pocher in seinem WM-Lied: „Wir tragen schwarz und weiß“. Vier Jahre später in Südafrika, tragen wir nicht schwarz und weiß, sondern wir sind schwarz oder weiß. Doch die Unterschiede zwischen den Hautfarben verblassen im Sport. Das Miteinander beim Spielen, lässt Vorurteile vergessen und Grenzen können überschritten werden. Dies erleben im Moment 50 Jugendliche aus Nordrhein-Westfalen. (weiterlesen…)
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