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Fußballturnier Ruhr Cup organisiert von der Stiftung Mercator

Dienstag, 11. Mai 2010

Am 10. und 11. Juni in Juni findet das erste überregionale Stiftungs- Fußballturnier Ruhr Cup statt! Die Stiftung Mercator und die VolkswagenStiftung veranstalten am 10. und 11. Juni 2010 das erste überregionale Stiftungs- Fußballturnier. Insgesamt acht Teams aus dem gesamten Bundesgebiet spielen an zwei Tagen in der Helmut-Rahn-Sportanlage in Essen um den Ruhr Cup. Mit von der Partie sind neben den beiden Veranstaltern die Bertelsmann Stiftung, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Software AG Stiftung, die Telekom Stiftung und die Vodafone Stiftung. Die Startgebühr in Höhe von 1000 Euro pro Team fließt als Spende an das Projekt „spin – sport interkulturell“ der Stiftung Mercator und der Sportjugend NRW. Weitere Information finden Sie unter www.stiftung-mercator.de/ruhrcup.

Am 14.11.09 feiert “spin” Projekthalbzeit

Freitag, 16. Oktober 2009

Anlässlich der zweijährigen „spin“-Projektlaufzeit (Halbzeit) findet  am 14.11.09 ein Austausch- und Informationstreffen für Projektvereine in Duisburg statt. In einer Diskussionsrunde werden die Vereine die Möglichkeit haben, mit dem Schirmherrn des Projektes, dem Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfallen, Herrn Armin Laschet,  dem Vorsitzenden der Sportjugend NRW, Herrn Dirk Mays und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Stiftung Mercator, Herrn Dr. Bernhard Lorentz über die Integration in den Sportvereinen zu sprechen. Parallel zu diesem Gespräch werden Workshops für Mädchen aus den Partnervereinen angeboten.

 

“Gefeiert wird mit Boxhandschuhen

Das Integrationsprojekt “spin” (sport interkulturell) besteht seit zwei Jahren. Armin Laschet war zur Feier ins Mercator-Gymnasium gekommen, der NRW-Integrationsminister und Schirmherr des Projekts. (…)” (Björn Goldmann, “Gefeiert wird mit Boxhandschuhen” in WAZ Duisburg, 15.11.2009)

Vollständiger Artikel unter: http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Gefeiert-wird-mit-Boxhandschuhen-id2083952.html

2 ÜL C Ausbildungen für Migranten in Essen

Freitag, 16. Oktober 2009

Die Übungsleiterinnen mit Migrationshintergrund stehen im Mittelpunkt des Projektes „spin – sport interkulturell“. Sie bauen eine Brücke zwischen dem Verein und den Mädchen aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte und erleichtern den Weg in den Verein. Das Projekt bietet den Frauen mit Zuwanderungsgeschichte Qualifizierungen in unterschiedlichen Lizenzstufen an und stärkt somit das Ehrenamt und die integrative Arbeit der Sportvereine.

In September sind zwei ÜL C Ausbildungen für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Essen gestartet. Diese Qualifizierungsangebote sind ein Ergebnis der erfolgreichen Kooperation mit dem Essener Stadtsportbund, dem Qualifizierungszentrum EBM und der RAA, dem Büro für Interkulturelle Arbeit der Stadt Essen. Bis zum Januar des kommenden Jahres dauern die Übungsleiter-C-Qualifizierungen. Im Anschluss an der Ausbildung werden die Frauen an der Fortbildung „Sport Interkulturell“ teilnehmen, um die interkulturelle Öffnung in den Vereinen gezielt fördern zu können. Danach haben die Teilnehmerinnen vor, sich in Essen dafür einsetzen, dass der Anteil junger Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund in den Sportvereinen endlich größer wird.

Frauen mit Zuwanderungsgeschichte erhalten in Gelsenkirchen C Lizenz

Freitag, 16. Oktober 2009

In gemütlicher Runde wurde jetzt eine Übungsleiterausbildung mit besonderem Charakter beendet. Der Integrationsbeauftragte des LandesSportBundes NRW Hans Peter Schmitz und Günter Kruszewski, Vorstandsmitglied von Gelsensport und Außenstellenleiter des Bildungswerks von Gelsensport, konnten den erfolgreichen Teilnehmerinnen der Übungsleiterausbildung nur für Frauen ihre Übungsleiterinnen C Lizenzen überreichen.

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spin – sport interkulturell

Montag, 27. Juli 2009

 

 „spin“, ein Projekt der Sportjugend im LandesSportBund Nordrhein-Westfalen e.V. und der Stiftung Mercator, bietet Sportvereinen die Möglichkeit, maßgeschneiderte Angebote speziell für Mädchen und junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte zu schaffen. Um diese Zielgruppe zu gewinnen und langfristig für den Vereinssport zu begeistern, verfolgt „spin“ einen neuartigen, umfassenden Ansatz. „spin“ bietet Ihnen die Möglichkeit, Angebote für Mädchen zu schaffen und auf Dauer ins Vereinsprogramm aufzunehmen. Die Organisation von Sport- und Freizeitangeboten für die Zielgruppe in Form von Kursen oder Schnuppertagen wird finanziell und fachlich von Projekt unterstützt.Dabei geht es nicht nur um sportliche Aktivitäten, sondern um eine Integration der Mädchen und ihrer Familie in das gesamte Vereinsleben.

spin“ wird zurzeit in vier Städten Gelsenkirchen, Essen, Duisburg und Oberhausen umgesetzt. Weitere Städte im Ruhrgebiet sollen in den nächsten vier Jahren folgen.Vor Ort werden insbesondere Qualifizierungsangebote wie die Übungsleiter-C- Ausbildung oder Fortbildungen für Übungsleiter angeboten. Weiteres Ziel des Projektes ist die Übungsleiterinnen mit Migrationshintergrund für die Sportvereine zu gewinnen, da sie sich besonders gut in die Situation der Teilnehmerinnen einfühlen können.Das Projekt unterstützt die Erweiterung der Vereinsstruktur durch den gezielten Aufbau und die Stärkung des Ehrenamtes. Die Vernetzung im Stadtteil und die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins werden durch die Zusammenarbeit mit dem Projekt intensiviert.

 

Die aktuellen Angebote  des Projektes “spin”  stehen auf der Internetseite unter spin-Aktionen:

www.projekt-spin.de

Mehr Information über das Projekt in der spin-Vereinsbroschüre:

spin-Vereinsbroschüre